Work in progress

Es ist kaum zu übersehen, dass hier momentan vieles durch mangelnde Zeit zum Schreiben leidet. So richtig schlau bin ich noch nicht geworden, wie ich das Posting in den neuen, ungewohnten 8-Stunden-Tag noch reinbekomme. Hinzu kommt eine gewisse Grund-Unzufriedenheit, gepaart mit dem Wunsch, mal „so richtig“ vieles neu und besser zu machen. Daher werde ich die kommenden Wochen diesen Eintrag oben halten.

Denn ich mache Astkiefer nicht (nur) für mich. Eure Meinung und eurer Feedback ist mir wichtig!

Was gefällt euch an Astkiefer?
Was könnte man (noch) besser machen?
Was kommt hier viel zu selten vor?
Welche Postings gefallen am meisten?

Über rege Beteiligung in den Kommentaren und/oder per Mail freu ich mich :)

Nachdenken

Wenn man gesellschaftlich legitimiert über den Not-Aus-Schalter der Beschleunigung stolpert und feststellt, dass es nichts schöneres gibt, als mal wieder nachzudenken…

Ein guter Start bietet der aktuelle Strip von Till, dessen Hempelchen & Pempelchen-Reihe inzwischen zu meinen Favouriten zählt.


Image under (cc) BY-NC-ND by Till Laßmann

(Vielen Dank!)

Sommerloch? Sommerpause!

Hallo, ihr Freunde von Sevastós!

Während dessen Auszeit werde ich kaum seinen Platz einnehmen. Aber ich versuche mich an der Herausforderung, euch eine „Sommerpause“ zu gönnen, die euch unterhält und euch vielleicht sogar das Gefühl schenkt, sinnvoll das Web zu durchwandern. Es wird keine Wiederholungen geben, versprochen! ;)

Für alle, die mir nicht glauben oder die das Symbol dem geschriebenen Wort vorziehen, sei das erneut hier zusammengefasst:

Jetzt, endlich, kennen du, ich, wir den Namen unseres Erlösers. Er lautet …
Heinrich

Aber nein! Rixter, natürlich.

On the Road again…

Bevor die Spötter schreiben, muss ich zugeben: Ganz so viele Tricks werden wir auf unserer Tour nicht einbauen (macht sich ja auch schwer – mit so ner Radtasche hintendran…)

Und da ich generell zur eher vorsichtigen Sorte gehöre, traue ich mir auch nicht wie andere, meine wenigen Leser hier allein zurück zu lassen. Freut euch daher auf meine Urlaubsvertretung, die es sich nicht nehmen lassen wird, sich selbst vorzustellen. Verlinkung leider (noch) nicht möglich.

Die großartige Musik im obigen Video stammt übrigens von den Sleigh Bells und trägt den Titel Rill Rill. Gefunden beim ebenfalls wunderbaren Blog Publique.

Also dann,
Bis in 4 Wochen!

Much inspired by Bach

Als Band hat man es heutzutage schwer. Im bunten Potpourri hervorzustechen, aus immer mehr Gruppen – rund um den Globus verteilt, die alle exzellente Musik machen. Dazu bedarf es schon einiger Alleinstellungsmerkmale. Kakkmaddafakka können da gleich auf ein ganzes Bündel zugreifen. Bin ich anfangs vor allen über den norwegischen Namen gestolpert, gefiel mir die bunte Mischung aus vielen eingängigen Musik-Stilen und das billig-geniale Video immer besser. Und dann spielten die Jungs auch noch hier vor Ort.
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Kakkmaddafakka

Ihr lest richtig. Ich bin nicht auf der Tastatur ausgerutscht, sondern habe lediglich den Namen einer finnischen norwegischen Band geschrieben. Anders als so manch melancholisch, düsterer Metaller machen Kakkmaddafakka heiter beschwingliche Musik, irgendwo zwischen Pop, Reggae und Alternative Rock. Das geht gut ins Ohr und passt hervorragend zu den ersten Sonnentagen.

kakkmaddafakka bei Soundcloud

Das beste daran ist: Kakkmaddafakka sind gerade auf Tour und kommen auch nach Leipzig! Am 10.04.11 spielen sie im Werk 2. Wer hat Lust mitzukommen?

(Erneut vom Testspiel)

Hauptstadttennis

Fuck yeah, was für eine großartige Idee: Einfach mal nach Berlin fahren und eine bis dato noch recht unbekannte Band live erleben. Ausgelöst wurde das Ganze lustigerweise auch noch durch diesen Beitrag über Tennis.

Die beiden sympathischen Denver Patrick Riley and Alaina Moore präsentierten ihr noch druckfrisches Debüt-Album Cape Dory im herrlich ungezwungenen Ambiente des Comet Clubs.

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