Brave Art: Ich öffne die X-Akten!

Heute beginne ich mit meiner ersten Fünf-Tage-Herausforderung: Am Freitag will ich ein fertiges Spiel vor mir haben, geschrieben in C++, einer mir neuen Programmier-Sprache, gleichzeitig eine Hommage an Akte X, die Serie, die meine Jugend geprägt hat. In den letzten drei Stunden – ich habe pro Tag nur vier zur Verfügung – habe ich mir eine Prämisse für das Spiel aus dem Hirn gepresst. Es wird ein Text-Adventure, falls ihr euch das gerade fragt. ;)

Was funktioniert nicht?
Ich habe Hemmungen, alle meine Gedanken aufzuschreiben – anscheinend kann ich freier sprechen als schreiben. Im Grunde wollte ich drei verschiedene Ideen generieren und mich für die beste entscheiden, nun hangle ich mich an einer Prämisse entlang: Special Agent Fox Mulder gelangt an einen Tatort und muss um seiner selbst willen das Rätsel um tödliche, blaue Kristalle lösen – ihr werdet es sehen, sogar spielen können!

Was funktioniert?
Ich habe keine Angst. Erst als ich unter Zeitdruck das hier schreibe, werden mir meine Grenzen bewusst, und dass vier Stunden je Tag ein wirkungsvolles Limit sind. Außerdem sind die Rückseiten ausgedienter Wand-Kalender super zum Brainstormen.

In der letzten Stunde meines Tagespensums heute genieße ich nun eine Folge Akte X – irgendwo hier steht die DVD-Box zur ersten Staffel und es geht mir ja gerade darum zu zeigen, dass neue Herausforderungen neben Furcht auch Spaß machen!

Rixter heißt im bürgerlichen Leben Rico und beschäftigt sich seit Jahren bereits mit der Entwicklung von Spielen, die von gängigen Standards abweichen. Er war bereits während der Sommerwochen Gastautor auf Astkiefer.

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Über Rixter

studiert Medieninformatik an der HTW Berlin, um Prototypen seiner Spiele erschaffen zu können * hat das Facebook für Spiel-Entwickler, Gameful.org, mitfinanziert * organisierte öffentliche Veranstaltungen der Computerspielschule Leipzigs, die nun das Familien-Areal der gamescom bereichert * träumt davon, während seines Lebensabends Brote zu backen

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