Brave Art: Halbe Fahrt voraus

Heute fand ich es schwierig, wertvolle Ziele festzulegen. Ich habe den Fehler gemacht, zu unambitioniert zu sein. An meiner Wand hängt folgende Liste:

Definiere das Spielerlebnis.
Definiere die Spielmechanik.
Schreib die erste Zeile source code.
Blogge.

Ja, solche Ziele erreiche ich (und wahrscheinlich jeder) leichter, habe ich soeben erreicht. Aber sie sind kein Anreiz. So, als würde man einen Test schreiben und danach die Maßstäbe runterschrauben, um mit seinem Ergebnis zufrieden zu sein. Aber damit erreicht man keine Zufriedenheit, oder? Und daran wächst man nicht.

Morgen schreibe ich euch, nach welchen Sternen ich zu greifen lerne! :D Derweil könnt ihr sehen, was „das Spiel“ schon kann.

Erster Eindruck vom Spiel als Hommage an Akte X

Und nein, das Spiel wird auf Deutsch spielbar sein. ;)

Rixter heißt im bürgerlichen Leben Rico und beschäftigt sich seit Jahren bereits mit der Entwicklung von Spielen, die von gängigen Standards abweichen. Er war bereits während der Sommerwochen Gastautor auf Astkiefer.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Denkanstößiges, Gastautoren und verschlagwortet mit , , von Rixter. Permanenter Link zum Eintrag.

Über Rixter

studiert Medieninformatik an der HTW Berlin, um Prototypen seiner Spiele erschaffen zu können * hat das Facebook für Spiel-Entwickler, Gameful.org, mitfinanziert * organisierte öffentliche Veranstaltungen der Computerspielschule Leipzigs, die nun das Familien-Areal der gamescom bereichert * träumt davon, während seines Lebensabends Brote zu backen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.