Movits!

Eine erste Reaktion auf den Wunsch nach mehr ungewöhnlicher Musik ;)
Die Herren von Movits singen auf schwedisch, machen irgendwie Swing/Retro/Hip-Hop und dabei auch noch eine verdammt gute Figur. Man muss das nicht erklären können, sondern einfach dazu tanzen…

(Das erste Mal beim Ponny gehört)

Work in progress

Es ist kaum zu übersehen, dass hier momentan vieles durch mangelnde Zeit zum Schreiben leidet. So richtig schlau bin ich noch nicht geworden, wie ich das Posting in den neuen, ungewohnten 8-Stunden-Tag noch reinbekomme. Hinzu kommt eine gewisse Grund-Unzufriedenheit, gepaart mit dem Wunsch, mal „so richtig“ vieles neu und besser zu machen. Daher werde ich die kommenden Wochen diesen Eintrag oben halten.

Denn ich mache Astkiefer nicht (nur) für mich. Eure Meinung und eurer Feedback ist mir wichtig!

Was gefällt euch an Astkiefer?
Was könnte man (noch) besser machen?
Was kommt hier viel zu selten vor?
Welche Postings gefallen am meisten?

Über rege Beteiligung in den Kommentaren und/oder per Mail freu ich mich :)

Auftakt

Den Auftakt zu gewohnt multimedialen Astkiefer-Inhalten bildet im wörtlichen Sinne dieser Zusammenschnitt der ersten zwei Noten des ersten Satzes, der 3. Sinfonie in Es-Dur, op. 55 von Beethoven. Gespielt von über 50 Orchestern mit verschiedensten berühmten Dirigenten, von 1924 bis heute.

Bemerkenswert, wie deutlich die Unterschiede der jeweiligen Zeitgeister und Interpretationen zu Tage treten und beweisen: Es lohnt sich, diese Sinfonie öfters zu hören.

(angespielt von Publique)

Brave Art: Die Kunst des Scheiterns

Das Spiel, besser gesagt die Demo der letzten Woche, ist beendet und hier spielbar, aber nicht abgeschlossen. Die Bewerbung, die ich damit schmücken wollte, bleibt ungeschrieben. Und von der Programmier-sprache C++ habe ich kaum etwas Neues gesehen.

Aber! Die erste Brave Art ist nicht umsonst gewesen, denn ich habe Folgendes gelernt:

Was sind angemessene Ziele?

Mit solchen Zielen gehen wir genau einen Schritt über das hinaus, was wir können. Das Gefühl von Flow entsteht, wenn sich unsere Fähigkeiten und Herausforderungen auf Augenhöhe begegnen. Die einfachste Beschreibung unserer Fähigkeiten: Die Dinge, die wir schon ein mal gemacht haben. Mit einem Schritt mehr können wir uns also sowohl weiterentwickeln als auch in unserem Flow-Bereich tanzen!

Ein Beispiel:
„Ich entwickle ein Spiel in C++.“ ist ein angemessenes Ziel, weil ich bereits Spiele entwickelt habe, aber C++ noch nicht kenne.
„Ich entwickle ein Spiel in C++, unter Zeitdruck, als Gegenstand einer Bewerbung.“ ist einfach eine Übertreibung, Ignoranz für das, was ich brauche, um in Bestform zu basteln.

Wie nutze ich Zeitlimits am besten?

Sicherlich nicht bei den Grundlagen, wie hier, wenn ich mich in eine neue Programmier-Sprache einarbeite. Lerne in Ruhe und miss dich danach an der Zeit! Während inhaltliche Schranken in den meisten Fällen ein Segen sind, sollte man sich für enge zeitliche Grenzen schon als „fortgeschritten“ bezeichnen. Niemand lernt Auto-Fahren bei einem Straßenrennen, oder? ;)

Und wozu mache ich das?

Es ist an mir, mich zu entschuldigen, dass ich euch, werte Leser, aus den Augen verloren habe. Meine Beiträge waren mehr Denk-Hilfen für mich als Lektüre für euch und das möchte ich hiermit wiedergutmachen. Gelobe Besserung. :D

Rixter heißt im bürgerlichen Leben Rico und beschäftigt sich seit Jahren bereits mit der Entwicklung von Spielen, die von gängigen Standards abweichen. Er war bereits während der Sommerwochen Gastautor auf Astkiefer.

Brave Art: Finde Flow

Was funktioniert nicht?
Ich bin nicht so schnell, wie ich dachte. Anders: Ich habe mich, wie erwartet, übernommen. Am liebsten denke ich gar nicht daran, dass ich mich mit dem Spiel, was ich morgen in meinen Händen halten werde, bewerben will.

Was funktioniert?
Mein Feedback, endlich. Das Buch Flow von Mihály Csíkszentmihályi lehrt mich, nach schnellen Rückmeldungen zu suchen. Heute habe ich das Spiel zum ersten Mal jemanden testen lassen, mir eine andere Meinung eingeholt und den Rest meiner Zeit damit verbracht, sichtbaren Zielen hinterher zu jagen, mit jeder Zeile source code. Das ist beflügelnd!

Also, von nun an lautet die Frage, bei egal was ich tue: Wie kann ich so schnell wie nötig und so deutlich wie möglich herausbekommen, was gut läuft?

Seht euch den aktuellen Start-Bildschirm an, wenn ich möchtet!

Der aktuelle Startbildschirm des Spiels

Rixter heißt im bürgerlichen Leben Rico und beschäftigt sich seit Jahren bereits mit der Entwicklung von Spielen, die von gängigen Standards abweichen. Er war bereits während der Sommerwochen Gastautor auf Astkiefer.

Brave Art: Halbe Fahrt voraus

Heute fand ich es schwierig, wertvolle Ziele festzulegen. Ich habe den Fehler gemacht, zu unambitioniert zu sein. An meiner Wand hängt folgende Liste:

Definiere das Spielerlebnis.
Definiere die Spielmechanik.
Schreib die erste Zeile source code.
Blogge.

Ja, solche Ziele erreiche ich (und wahrscheinlich jeder) leichter, habe ich soeben erreicht. Aber sie sind kein Anreiz. So, als würde man einen Test schreiben und danach die Maßstäbe runterschrauben, um mit seinem Ergebnis zufrieden zu sein. Aber damit erreicht man keine Zufriedenheit, oder? Und daran wächst man nicht.

Morgen schreibe ich euch, nach welchen Sternen ich zu greifen lerne! :D Derweil könnt ihr sehen, was „das Spiel“ schon kann.

Erster Eindruck vom Spiel als Hommage an Akte X

Und nein, das Spiel wird auf Deutsch spielbar sein. ;)

Rixter heißt im bürgerlichen Leben Rico und beschäftigt sich seit Jahren bereits mit der Entwicklung von Spielen, die von gängigen Standards abweichen. Er war bereits während der Sommerwochen Gastautor auf Astkiefer.