GrebeGrebeGrebe in der WildeWeiteWeltSchau

Es dürfte ja hinreichend bekannt sein, dass ich ein großer Anhänger des Großmeisters Rainald Grebe war, bin und sein werde. Neben seiner aktuellen Tournee mit dem Orchester der Versöhnung inszeniert er ja auch noch des öfteren im Centraltheater zu Leipzig – zu letzt die Karl-May-Festspiele und die Klimarevue.

Nun ist es wieder soweit: Auf den Brettern, die die Welt bedeuten, zeigt Rainald Grebe die WildeWeiteWeltSchau. Mir ist es noch gelungen, Karten für die Uraufführung (am 27.01.) zu ergattern und freue mich bereits wie ein kleines Kind…

Den Lonely Planet in der Tasche, ist Rainald Grebe für sein neues Projekt am Leipziger Centraltheater auf Reisen gegangen. Afrika, Asien, Grönland, Paraguay – und immer wieder Deutschland, immer auf der Suche nach … ja, wonach eigentlich? Wem begegnet man auf Reisen? Und wie erzählt man davon? Vielleicht war Grebe gar nicht weg. Vielleicht hat er sich alles nur ergoogelt, hat in Phnom Penh nur per Street View rückwärts eingeparkt! Kopfreisen, Zeitreisen, reale Reisen vermischen sich …

(aus Programmbeschreibung des Centraltheaters)

Meine wärmste Empfehlung: Schaut es euch einfach an. Es lohnt sich!
Wer sich jetzt das Warten versüßen möchte; Rausfinden will, ob er Grebe überhaupt mag; Sich die ganze Zeit fragt, wovon ich eigentlich schreibe; Oder sich einfach nur freut, neues Video-Material vom Meister bei TV Noir zu sehen – here is, the one and only:

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