A very very Mad World

Auch wenn mir momentan überhaupt nicht nach Trübsal blasen ist. Der Song Mad World, im Original von Tears for Fears, ist aber eins meiner absoluten Lieblingslieder:

Tears for Fears – Mad World (Original)

Auf Grund seiner Harmonien eignet es sich auch hervorragend zur instrumentfreien Interpretation und wurde somit von unzähligen A Cappella-Gruppen gecovert. Wohl hier deutschsprachigen Raum recht bekannt: Die Wise Guys mit einer wunderbar minimalistischen Version:

Wise Guys – Mad World (A Capella)

Und heute bin ich dann über eine recht schöne – weil andere – Variante gestolpert. Gesungen von der Formation After Hours an der University of Rochester, die wohl mehere Vocal-Ensembles beheimatet. Great!

After Hours – Mad World (A Capella)

(Danke an Feingut)

Collins-Cover by Wolfmother

Erinnert ihr euch noch an Wolfmother? Diese großartige australische Hard Rock-Band, die richtig gute Musik im Stile von Led Zeppelin, Black Sabbath & Co. macht. Sie wurden nach ihrem Debüt-Album Wolfmother fenetisch gefeiert, als die Wiedergeburt des guten alten Rock der 70er. Danach wurde es aber wieder lange still. Intern gab es Streit – Sänger Andrew Stockdale verließ die Band bzw. entließ die Band und brachte erst zwei Jahre später (2009), mit neuen Mitstreitern, die zweite Platte Cosmig Egg hervor.
Nun also Phil Collins Easy Lover … rockiger als das Orignial, nette Synthie-Spuren, sonst aber noch recht erkennbar. Man darf gespannt bleiben ;)


(testgespielt!)

The Song Remains the Same

Interessante Dokumentation über Remixe, Cover etc. in der Musik. Und die startet nicht etwa beim Hip Hop der 80er Jahre, sondern bei Led Zeppelin (!)
Mir war ja bekannt, dass die legendären Hard-Rock-Pioniere sich stark vom Blues der Schwarzen beeinflussen ließen. Dass sie jedoch so offensichtlich Stücke von Willie Dixon, Howling Wolf, Bert Jansch, Jake Holmes coverten nachspielten, hätt ich nicht gedacht. Da würde man sich heutzutage wohl strafbar machen…

Der absolute Klassiker „Stairway to heaven“ ist übriges stark inspiriert von Spirit’s „Taurus“ – mit verblüffender Ähnlichkeit im Intro.

Teil 1 (von 3 – weitere folgen) der Doku:

Everything is a Remix from Kirby Ferguson.

(via)