Superkubismus

Wer mich in Kunstaustellungen ertragen musste, weiß dass ich eine Vorliebe zur Farbigkeit hege. Karl Schmidt-Rottluff oder Franz Marc schafften es nicht nur scheinbare Trivialitäten wunderbar wiederzugeben, sie bedienten sich auch gern des ganzen Farbkastens. Kubistische Werke hingegen waren oft einfarbig, öde und – obwohl durch ihre Formgebung herausragend – für mich irgendwie uninteressant.

Was wäre hingegen gewesen, hätte man einfach mal Superman gezeichnet, oder andere Helden der Comic-Kultur? Mike Esparanza hat versucht, diese Frage zu beantworten.

(via Diskursdisko)