Kultur

Wer kennt das nicht: Der Abend war lang, der schlafliche Ausgleich fehlte, man geht in ein Museum und van Gogh fängt an sich zu drehen. Glaubt ihr nicht? Dann fangt einfach mal wie oben benannt an und lasst dann Folgendes auf euch wirken…

Zu verdanken haben wir das ganze Petros Vrellis, welcher auf ganz großartige Weise etwas Großartiges noch großartiger macht. Toll!

(vom PolkaRobot. Danke!)

Superkubismus

Wer mich in Kunstaustellungen ertragen musste, weiß dass ich eine Vorliebe zur Farbigkeit hege. Karl Schmidt-Rottluff oder Franz Marc schafften es nicht nur scheinbare Trivialitäten wunderbar wiederzugeben, sie bedienten sich auch gern des ganzen Farbkastens. Kubistische Werke hingegen waren oft einfarbig, öde und – obwohl durch ihre Formgebung herausragend – für mich irgendwie uninteressant.

Was wäre hingegen gewesen, hätte man einfach mal Superman gezeichnet, oder andere Helden der Comic-Kultur? Mike Esparanza hat versucht, diese Frage zu beantworten.

(via Diskursdisko)

MTO Streetart

Das Veröffentlichen von Bildern ist ja immer so eine kitzlige Sache… In der Regel freuen sich Künstler, wenn ihre Werke bekannt gemacht werden. Erst recht bei Streetart – die ja nun eigentlich jedem zugänglich gemacht werden soll. Ich bring hier aber denoch nur den Verweis auf MTO’s Flick-River, den man sich wirklich zu Gemüte führen sollte.

MTO ist der Künstlername eines Berliner Graffiti/Streetart-Künstlers, welcher auf richtig schön klassische Weise bekannte Größen aus Musik, Film und Pop-Kultur porträtiert. Unter anderem Jimmy Hendrix, Ray Charles, Raoul Duke, Bob Dylan, the Blues Brothers u.v.m.

Untergrundkunst – Liniennetzpläne zweckentfremdet

So simpel die Idee ist, so fazinierend ist ihre Wirkung: Infografiken – egal über welches Thema – in Liniennetzpläne zu verpacken. Haltestellen heißen dann plötzlich „Gallenblase“ oder „The Mistfits“.

So geschehen bei der Arbeit von Sam Lonan: Der menschliche Körper, in all seinen anatomischen Facetten:

Und bei der „Rock ’n‘ Roll Metro Map“ vom Designer Alberto Antoniazzi, übrigens auch käuflich zu erwerben.

Gibt es in groß hier und hier.