500 GTR/h

Wer sich fragt, warum hier so wenig los ist, so kann die bevorstehende Prüfungszeit eine Antwort sein.

Alternativ ließe sich dies auch begründen, indem man zu beschäftigt ist, sich über 500 (!) Gitarrenriffs von großartigen, legendären Rockgrößen (u.v.m.) mit genial animierten Plattencovern in einer Stunde anzuhören. Ein neues Meisterwerk von Radio Soulwax.

(aus dem Kraftfuttermischwerk)

Elbow

Wunderschön: Das animierte Musikvideo zum neuem Song Open Arms der Manchester Band Elbow. Eine Neuentdeckung, die es in sich hat.

Die Jungs spielen wunderbar melodischen, teilweise progeressiven Rock, welcher beim ersten Eindruck irgendwo zwischen Coldplay, Peter Gabriel und Radiohead landet. Derartige Vergleichen sind aber recht unbefriedigend, da erstere wesentlich softer und die anderen beiden äußerst bunt aufgestellt sind. Bleibt letztlich nur der Tipp: Anhören!

Die Live-Akkustik-Version von Grounds for Divorce nach dem Klick

Kakkmaddafakka

Ihr lest richtig. Ich bin nicht auf der Tastatur ausgerutscht, sondern habe lediglich den Namen einer finnischen norwegischen Band geschrieben. Anders als so manch melancholisch, düsterer Metaller machen Kakkmaddafakka heiter beschwingliche Musik, irgendwo zwischen Pop, Reggae und Alternative Rock. Das geht gut ins Ohr und passt hervorragend zu den ersten Sonnentagen.

kakkmaddafakka bei Soundcloud

Das beste daran ist: Kakkmaddafakka sind gerade auf Tour und kommen auch nach Leipzig! Am 10.04.11 spielen sie im Werk 2. Wer hat Lust mitzukommen?

(Erneut vom Testspiel)

Collins-Cover by Wolfmother

Erinnert ihr euch noch an Wolfmother? Diese großartige australische Hard Rock-Band, die richtig gute Musik im Stile von Led Zeppelin, Black Sabbath & Co. macht. Sie wurden nach ihrem Debüt-Album Wolfmother fenetisch gefeiert, als die Wiedergeburt des guten alten Rock der 70er. Danach wurde es aber wieder lange still. Intern gab es Streit – Sänger Andrew Stockdale verließ die Band bzw. entließ die Band und brachte erst zwei Jahre später (2009), mit neuen Mitstreitern, die zweite Platte Cosmig Egg hervor.
Nun also Phil Collins Easy Lover … rockiger als das Orignial, nette Synthie-Spuren, sonst aber noch recht erkennbar. Man darf gespannt bleiben ;)


(testgespielt!)

Untergrundkunst – Liniennetzpläne zweckentfremdet

So simpel die Idee ist, so fazinierend ist ihre Wirkung: Infografiken – egal über welches Thema – in Liniennetzpläne zu verpacken. Haltestellen heißen dann plötzlich „Gallenblase“ oder „The Mistfits“.

So geschehen bei der Arbeit von Sam Lonan: Der menschliche Körper, in all seinen anatomischen Facetten:

Und bei der „Rock ’n‘ Roll Metro Map“ vom Designer Alberto Antoniazzi, übrigens auch käuflich zu erwerben.

Gibt es in groß hier und hier.